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Probezeit beim Führerschein

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Führerschein auf Probe - Die Probezeit

Was muss ich über die Probezeit beim Führerschein wissen?


Die Fahrerlaubnis auf Probe wurde wegen des überproportional hohen Unfallrisikos von Fahranfängern eingeführt. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass junge Menschen gerade einmal 8% der Bevölkerung darstellen, allerdings an 30% der Unfälle beteiligt sind.

Dies liegt im wesentlichen an zwei Gründen:
  • Zum einen an einer für Jungendliche typischen höheren Risikobereitschaft,
  • Zum anderen aber auch an der wenigen Fahrerfahrung.

Bei Zuwiderhandlungen in der Probezeit wird man genauso mit Bußgeld und Punkten belegt, wie auch jemand, der nicht in der Probezeit ist. Jedoch wird zusätzlich unterschieden, ob diese Zuwiderhandlung eine schwerwiegende (A-Verstoß) oder weniger schwerwiegende (B-Verstoß) Zuwiderhandlung war.

Wer einen A-Verstoß oder zwei B- Verstöße begangen hat, der wird von der Behörde aufgefordert innerhalb einer bestimmten Frist (in der Regel 3 Monate) an einem Aufbauseminar für Fahranfänger (ASF) teilzunehmen. Sollte er die Teilnahmebescheinigung nicht fristgerecht vorlegen, so wird die Fahrerlaubnis entzogen.

Sollte es erneut zu einem A-Verstoß oder zwei B-Verstößen kommen, so wird der Fahrerlaubnisinhaber schriftlich verwarnt und ihm wird eine Verkehrspsychologische Beratung empfohlen.

Sollte es allerdings erneut zu Auffälligkeiten in gleicher Weise kommen, so wird die Fahrerlaubnis entzogen.
11.12.2018
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